Erzeugung, Speicher und Verbrauch planen wir zusammen. Das Ziel ist möglichst viel selbst genutzter Strom und ein Dach, das sich wirtschaftlich rechnet.
Wie viel Strom steckt in Ihrem Dach?
Stellen Sie Dachfläche und Jahresverbrauch ein. Die Halle füllt sich Modul für Modul, daneben sehen Sie, was die Anlage im Jahr einsparen kann. Die belastbare Rechnung machen wir mit Ihrem Lastgang.
So füllt sich das Hallendach Reihe für Reihe. Beispielhalle, KI-generiert, kein Referenzobjekt.
Anlagengröße
Ertrag pro Jahr
Anteil selbst genutzt
Drei Gewerbeprojekte mit schwierigem Bestand.
Bei Anlagen dieser Größe entscheidet selten das Dach. Es entscheiden Kabelwege, Verteilung, Trafo und das Einspeisemanagement.
3D-Ansichten aus der PV*SOL-Planung
Umgesetzt
Gewerbeobjekt in Erkrath
Dachanlage auf einem Gewerbeobjekt mit zwei Transformatoren. Eine zusätzliche Messung macht die Erfassung und Regelung der Einspeisung möglich.
Leistung
281,19 kWp
Module
618 × IBC Solar, 455 Wp
Wechselrichter
2 × Sungrow SG125CX-P2
Autarkie (Prognose)
46,5 %
Ersparnis im 1. Jahr (Prognose)
rund 22.500 €
Amortisation (Prognose)
8 Jahre, 9 Monate
Einbindung in den Bestand mit Brand- und Blitzschutz
Ost-West-Belegung mit 9 Grad Neigung, Einspeisung auf 60 % begrenzt
Direktvermarktung, Monitoring und Fernzugriff per VPN
3D-Ansichten aus der PV*SOL-Planung
Umgesetzt
Gewerbeobjekt in Willich
Hoher Eigenbedarf, eine fast volle Niederspannungshauptverteilung und ein knapp 50 Jahre alter Transformator. Angeschlossen wurde unter Spannung, damit kein Bestandsschalter nach dem Schalten in AUS-Stellung hängen bleibt.
Leistung
222,04 kWp
Module
488 × IBC Solar, 455 Wp
Eigenverbrauch (Prognose)
57,0 %
Autarkie (Prognose)
48,7 %
Ersparnis im 1. Jahr (Prognose)
rund 25.900 €
Amortisation (Prognose)
7 Jahre
Kabel NYCWY 4 × 185 mm² durch drei Etagen und einen Heizungsraum
Eigene Lösung für NA-Schutz und Einspeisemanagement
Schutz- und Steuertechnik am Trafo aufgerüstet
3D-Ansicht aus der PV*SOL-Planung (Bestandsplanung 2024)
In Umsetzung
Industrieobjekt in Wasbek bei Neumünster
Die Module hatte ein anderer Betrieb gebaut, ans Netz ging die Anlage nie. Das Anschlusskonzept dafür lag im niedrigen sechsstelligen Bereich. EES hat eine zentrale Anschlusslösung entwickelt und setzt sie als Generalunternehmer um, inklusive Tiefbau.
Bestandsanlage
229,68 kWp
Module
528 × LONGi, 435 Wp
Anschlusskosten
fast 50 % geringer
Reserve
für Speicher und Wallboxen
Hausanschlüsse, NA-Schutz und Steuertechnik in einem Außengehäuse
Abstimmung mit SH Netz
Energie-, Prozent- und Euro-Werte sind Simulationsergebnisse aus PV*SOL (Stand 14.10.2026), keine gemessenen Betriebswerte. Annahmen der Wirtschaftlichkeit: Strompreis 22,18 ct/kWh mit 2 % Steigerung pro Jahr, Einspeisevergütung nach EEG 2023, ohne Förderung, Betrachtung über 20 Jahre. Kostenvergleich Wasbek nach Projektangaben von EES gegenüber dem ursprünglichen Fremdangebot, kein abgerechneter Endkostenvergleich.
Die Module sind der einfache Teil.
Ab einer gewissen Größe entscheidet der Netzanschluss über Zeitplan und Kosten. Genau dort liegt unsere Erfahrung: Der Gründer hat als Bauleiter Großanlagen von 135 bis 1.500 kWp begleitet, zusammen über 35 MW.
Volle Verteilung, alter Trafo
Anschluss, NA-Schutz und Einspeisemanagement planen wir passend zu dem, was im Gebäude schon steht.
Lange Kabelwege durch den Bestand
Trassen über mehrere Etagen, Brandschutz und Blitzschutz gehören zur Planung und nicht in den Nachtrag.
Mehrere Transformatoren am Standort
Zusätzliche Messung und Regelung, damit die Einspeisung sauber erfasst wird.
Teures Anschlusskonzept vom Vorgänger
Wir prüfen, ob es einfacher geht. In Wasbek hat das die Anschlusskosten um fast die Hälfte gesenkt.
So wird aus Ihrem Dach ein Projekt.
Anfrage
Ein paar Eckdaten zu Objekt, Dach und Verbrauch. Wir melden uns persönlich.
Termin vor Ort
Wir sehen uns Dach, Verteilung, Zählerschrank und Trafo an. Dort entscheidet sich, was möglich ist.
Planung und Wirtschaftlichkeit
Belegung und Ertrag in PV*SOL, dazu das Anschlusskonzept und eine Rechnung für Ihren Betrieb.
Bau und Betrieb
Montage, Anmeldung beim Netzbetreiber, Direktvermarktung und Monitoring aus einer Hand.
Für Betriebe mit großem Dach und hohem Verbrauch.
Unser Schwerpunkt sind Industrie- und Logistikhallen mit Anlagen ab rund 200 kWp im Umkreis von rund 100 km um Neumünster. Ergänzend planen wir für Supermärkte, Kühlhallen und Gastronomie.
Logistik und Lager
Große Flachdächer, planbarer Verbrauch.
Industrie und Produktion
Hoher Tagesverbrauch, der zum Solarertrag passt.
Supermärkte und Kühlhallen
Die Kühlung läuft, wenn die Sonne scheint.
Hotel und Gastronomie
Auch im Baudenkmal, mit Speicher und Notstrom.
Kaufen oder verpachten?
Selbst investieren
Sie kaufen die Anlage und nutzen den Strom im eigenen Betrieb. Den Überschuss vermarkten wir für Sie direkt.
Dach verpachten oder Contracting
Über unser Partnernetzwerk sind auch Pacht- und Contracting-Modelle möglich, zum Beispiel eine Anlage für den Eigenverbrauch und die übrige Dachfläche verpachtet. Das entscheiden wir je Objekt.
Woran wir gerade arbeiten.
Projekte in Umsetzung und Planung, Stand September 2026. Bei Projekten in Planung stehen Umsetzung und finale Auslegung noch aus.
Leistung
Projekt
Besonderheit
Stand
230 kWp
Industrieobjekt, AC-AnschlussWasbek bei Neumünster
Zentrale Anschlusslösung als Generalunternehmer, inklusive Tiefbau
In Umsetzung
657 kWp
Reiterhof mit TurnieranlageDuisburg
Eigener Netzanschluss über rund 400 Meter, Speicher mit rund 450 kWh
In Planung
152 kWp
Wohnkomplex mit 60 EinheitenKiel
Sechs Dachflächen, Brandschutzplanung liegt vor
In Planung
77 kWp
Lüttelforster MühleSchwalmtal
Baudenkmal mit Hotel und Restaurant, mit Speicher und Notstrom
In Planung
HPC
Ladeinfrastruktur GewerbestandortWillich
Varianten von AC-Laden bis Schnellladen, standortweites Lastmanagement
In Planung
Nick RiedelGeschäftsführer, Eclipse Energy Solutions
Aus Neumünster. Mit Erfahrung aus Großanlagen.
Bevor Nick Riedel Eclipse Energy Solutions gegründet hat, hat er bei Wierig Solar die Bauleitung für Großanlagen mit zusammen über 35 MW übernommen, einzelne Anlagen zwischen 135 und 1.500 kWp. Dazu kommen Montage und Bauleitung bei Enpal.
Als Geschäftsführer ist er Ihr direkter Ansprechpartner.
Gutachter für Photovoltaik-Anlagen (TÜV)Begutachtet PV-Anlagen, zum Beispiel bei Abnahmen, Schadensfällen oder Fragen zum Netzanschluss. TÜV Rheinland, gültig bis 01/2028.
Fachberater für PV- und Speichertechnik (TÜV)Legt Photovoltaik und Speicher gemeinsam auf den Verbrauch Ihres Betriebs aus. TÜV Rheinland, gültig bis 03/2028.
Sachkundiger für AeroFix G3 LatchMontiert und prüft die Absturzsicherung auf dem Dach selbst, geschult beim IBC Competence Center 2025.
IBC SOLAR Fachpartner 2026Arbeitet vorwiegend mit IBC-Hardware und der Kombigarantie des deutschen Herstellers.
Häufige Fragen von Unternehmen
Ab welcher Größe lohnt sich eine Anfrage?
Unser Schwerpunkt liegt bei Anlagen ab rund 200 kWp, also bei großen Hallen- und Industriedächern. Ergänzend planen wir für Supermärkte, Kühlhallen, Hotels und Gastronomie. Schreiben Sie uns, dann prüfen wir Ihr Objekt.
In welchem Gebiet bauen Sie?
Unser Einzugsgebiet liegt im Umkreis von rund 100 km um Neumünster. Liegt Ihr Objekt weiter weg, schreiben Sie uns trotzdem, dann klären wir das im Einzelfall.
Was passiert mit dem Strom, den wir nicht selbst verbrauchen?
Er wird eingespeist. Bei großen Anlagen läuft das über die Direktvermarktung, die wir mit einrichten. Mit einem Speicher lässt sich der Anteil, den Sie selbst nutzen, deutlich erhöhen.
Unser Netzanschluss ist knapp. Geht das trotzdem?
Das klären wir beim Termin vor Ort. Häufig gibt es Lösungen über Einspeisebegrenzung, Speicher oder ein anderes Anschlusskonzept. Wo es nötig ist, holen wir Partner für Trafo und Mittelspannung dazu.
Müssen wir die Anlage selbst finanzieren?
Nicht unbedingt. Neben dem Kauf sind über unser Partnernetzwerk auch Pacht- und Contracting-Modelle möglich. Welches Modell passt, hängt vom Objekt und von Ihren Zielen ab.
Wir haben eine Anlage, die nie ans Netz gegangen ist.
Genau so einen Fall setzen wir gerade in Wasbek um. Wir prüfen die Bestandsanlage und entwickeln ein Anschlusskonzept, auch wenn ein anderer Betrieb die Module gebaut hat.
Wie läuft der erste Termin ab?
Wir kommen zu Ihnen und sehen uns Dach, Hauptverteilung, Zählerschrank und, falls vorhanden, den Trafo an. Hilfreich sind Ihre Verbrauchsdaten des letzten Jahres. Danach wissen Sie, ob und in welcher Größe sich eine Anlage für Ihren Standort lohnt.
Lassen Sie Ihr Dach prüfen.
Vier kurze Fragen. Danach meldet sich Nick Riedel persönlich und vereinbart einen Termin vor Ort mit Ihnen. Unverbindlich, mit einer ersten Einschätzung zu Größe und Netzanschluss.